FS Elektra - Hellas Kagran 1:4 (0:1)
Die Gäste aus Kagran erwischten gegen unsere Manschaft den besseren Start und kamen nach 11 Minuten zur frühen Führung. Markus Fürthaler drehte einen Freistoß mit viel Gefühl in den Strafraum der Gastgeber, wo er seinen hochspringenden Brunder Mario Fürthaler fand, der per Kopf auf 1:0 stellte. Danach ebte das Spiel ein wenig ab, beide Teams kamen nur selten gefährlich in den gegnerischen Strafraum, die beste Chance hatte Manuel Ebinger, der im Eins gegen Eins an Hellas-Tormann Michael Enzenberger scheiterte. Auch Hellas kam zu kleinen Gelegenheiten, zwingende Möglichkeiten waren aber nicht darunter. Erst als Mario Fürthaler ein Zuspiel mittels Seitfallzieher aufs Elektra-Tor brachte und ein Verteidiger den Ball an die Latte ablenkte, war man einem Torerfolg wieder sehr nahe. Dennoch ging es mit der knappen Führung der Gäste in die Kabinen
Nach Wiederbeginn kontrollierten die Gäste das Spiel, mussten in Minute 55 aber einen Elfmeterpfiff gegen sich hinnehmen. Die Entscheidung war hart, wurde der Verteidiger doch an der Hand angeschossen. Manuel Ebinger trat zum Strafstoß an und traf locker zum 1:1 Ausgleich. Damit wurde Hellas aber geweckt und kam darauf immer besser ins Spiel. Es dauerte nicht lange und der Vorsprung war wieder hergestellt. Nach einem schnell abgespielten Freistoß in die Spitze tauchte Mario Fürthaler allein vor Elketra-Keeper Patrick Smutny auf und lies diesem bei seinem 2. Tor am heutigen Tag keine Chane. Elektra kämpfte weiter wacker, konnte aber hauptsächlich durch Standardsituationen aufzeigen. In der 69. Minute war die Partie dann endgültig entschieden, der Toptorschütze der Kagraner, Christian Kohout knallte den Ball trocken ins lange Eck und stellte auf 3:1. Auch ein viertes Tor sollten die Gäste noch schießen, aus einem Konter markierte Markus Fürthaler in Minute 85. den Endstand von 4:1
Fazit: Hellas schlägt brav kämpfende Elektra-Spieler verdient, wenn auch etwas zu hoch. Besonders nach dem Ausgleich besinnt sich Kagran auf die eigene Stärke und entscheidet das Spiel für sich
FS Elektra Kapellerfeld 4:1 (2:1)
Der Sportplatz der Elektra erfreute sich regen Zuspruchs, über 150 Fans wollten sich die Partie ansehen und wurden anfangs vom Heimteam auch nicht enttäuscht. Das Spiel war sieben Minuten alt da schoss Manuel Ebinger auf das Tor der Gäste und zwang den Keeper zu einem Abpraller, den Jasper Halm im leeren Tor unterbrachte. Auch im Anschluss präsentiertes sich Elektra stark und gut im Spiel nach vorne. Statt dem 2:0 folge aber ein Nachlassen des Anfangsdrucks. Kapellerfeld fand besser ins Spiel auch weil die Hausherren nicht mehr so konsequent attackierten. So kam Kapellerfeld zu Chancen und verwertete eine dieser Möglichkeiten zum Ausgleich. In Minute 40 war es Ion Tarau, de den Ball im Elektra-Tor versenkte und sich als Torschütze feiern lassen konnte. Statt mit dem Remis in die Pause zu gehen, währte die Freude der Gäste über diesen aber nur kurz. Nach einen Sturmlauf über die Seite kam der Ball zu Manuel Ebinger, der nach einem schön getimten Hacken frei zum Schuss kam und noch vor der Halbzeit die erneute Führung erzielte.
Nach dem Seitenwechsel bekamen die Gastgeber das Spiel mit der Führung im Rücken und der Pausenaussprache in den Ohren besser in den Griff und ließen kaum noch nennenswerte Kapellerfeld-Chancen zu. Stattdessen durfte man selber noch zweimal jubeln: Zuerst war es der stark spielende Lukas Zisser, der eine schöne Vorlage von Alexander Streif nutzte und das 3:1 erzielte (72. Minute), ehe Stürmer Rene Eder zwei Minuten vor Spielende noch zum Torerfolg kam und nach einem feinen Zuspiel von Zisser den Endstand markierte.
Fazit: Elektra präsentierte sich phasenweise sehr stark und überlegen und gewinnt das Spiel verdient.
FS Elektra - Klosterneuburng 1912 1:3 (0:2)
Die erste halbe Stunde der Partie gehörte am Elektra-Platz den Hausherren, welche mit technisch und spielerisch starkem Spiel die Gäste aus Klosterneuburg unter Druck setzen konnten. Ein Tor wollte jedoch nicht gelingen, stattdessen gestaltete sich das Spiel immer ausgeglichener. Tore wollten aber dennoch vorerst nicht fallen, bis es kurz vor dem Pausenpfiff doch noch im Gehäuse einschlug, und dies gleich doppelt. In Minute 41 setzte sich Klosterneuburgs Miguel Klein nach einem Freistoß von der Seite im Kopfballduell gegen die Abwehr durch und markierte die Führung, ehe er nur drei Minuten später erneut per Kopf erfolgreich war und auch noch das 2:0 nachlegen konnte. Dem vorausgegangen war abermals ein Freistoß der Gäste.
Mit dieser beruhigenden, wenn auch etwas glücklichen Führung im Rücken spielte es sich für die Kosterneuburger leichter. Die Folge war dass schnelle 3:0 nach Wiederanpfiff. Nach einem Stangelpass von Miguel Klein, der damit an allen Treffern der Gäste beteiligt war, vollendete Oliver Großschopf zum vorentscheidenden 3:0. Auch die Minuten nache dem 3:0 gehörten den Klosterneuburgern, die sichtlich leicht geschockte Elektra brauchte einige Zeit um sich spielerisch zu sammeln und selber noch einmal Aktzente zu setzen. Eines dieser offensiven Ausrufezeichen war der Anschlusstreffer druch den kurz nach der Pause eingewechselten Ulas Kocabas dessen 1:3 in der 85. Minute kam jedoch zu spät und bedeutete lediglich Ergebniskosmetik.
Fazit: In einem flotten Spiel gehörte Elektra zwar der Beginn, schlussendlich ewies sich der neue Tabellenführer aus Klosterneuburg aber als die effizientere und reifere Mannschaft.
Mannswörth - FS Elektra 3:3 (2:1)
In einer torreichen Partie trennen sich SC Mannswörth und FS Elektra mit einem 3:3 - Remis. Trotz zweimaliger Führung gelingt es den Gastgebern nicht, den Sieg über die Zeit zu retten - Schuld ist Manuel Ebinger , der kurz vor Schluss den Ausgleich erzielt.
Das Spiel der Tabellennachbarn begann mit dem besseren Start für die Hausherren, welche durch ein Freistoßtor von Ken Pokorny nach 10 Minuten in Führung gehen konnten. In einer temporeichen ersten Hälfte gelang ihnen nach etwas mehr als einer halben Stunde auch noch das 2:0 - Stürmer Dominik Voglsinger traf zum dritten Mal in der laufenden Saison. Kurz vor der Pause kam Elektra jedoch noch zum Anschlusstreffer. Nach einem Zuspiel von Manuel Ebinger übernahm Ulas Kocabas den Ball direkt und ließ Mannswörth-Goalie Driss Seghir keine Chance.
Nach der Halbzeitpause sahen die Zuseher weiter ein flottes Spiel, einzig die Tore fehlten vorerst. Nach 66 Minuten überwand Elektra in Form von Kapitän Rene Eder diese Sperre, nach einem Gestocher stellte er auf 2:2. Mannswörth ließ sich vom Ausgleich vorerst jedoch nicht beeindrucken und konnte noch einmal nachlegen. In Minute 73 hieß es 3:2 durch Zeljko Simic - die Führung war wieder hergestellt. Ausruhen konnten sich die Gastgeber auf der Führung jedoch nicht, Elektra spielte offensiv und erhoffte sich den erneuten Ausgleich. Dieser sollte auch noch fallen: zwei Minuten vor Spielende trat Manuel Ebinger zum Freistoß an und versenkte diesen zu 3:3 - Endstand in den Maschen.
Fazit: In einer guten Partie teilen sich zwei Konkurrenten auf Augenhöhe die Punkte
